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Klimawandel-Apokalypse: Mitteldeutsche Zeitung im Panik-Modus? - Google-KI streikt bei Frage zu Grönland-Eis


Ein bisschen Spaß muss sein, ist auch mein Motto. Und Spaß hat man im Netz in den sozialen Medien immer wieder mit den Freunden der Klimawandel-Panik.



Einer postete kurz nach Veröffentlichung den Artikel der Mitteldeutschen Zeitung mit der Überschrift Fällt Europas größte Heizung aus, sind kalte Winter in Sachsen-Anhalt das geringste Problem.

Zum Glück ist der Artikel hinter der Bezahlschranke, denn so wie dieser beginnt, soll er wahrscheinlich Angst und Panik machen. Ob das mein Herz verkraften würde?

Die Kernaussage könnte aber wohl sein, dass wir den CO2-Ausstoß senken müssten, damit es wieder kälter auf dem Planeten wird, denn wenn es nicht kälter auf dem Planeten wird, würde der Golfstrom zusammenbrechen und dann wird es kälter in Europa und Deutschland.

Wir haben mal wieder einen vergleichsweise normalen Winter und trotzdem wird vor der Erwärmung der Atmosphäre gewarnt. Es wird sich auf den Film „The Day after Tomorrow“ bezogen. Wer den Film kennt, kennt die Story, dass innerhalb von Tagen die Nordhalbkugel einfriert, weil der Golfstrom ganz plötzlich zum Erliegen kam. „Golfstromkollaps“ oder „Eiszeit trotz Klimawandels“ nennt das die MZ.

Kürzlich hatte ich ein Video über alte Landkarten durch den Algorithmus bei YouTube angeboten bekommen. Konkret ging es um die Landkarte von Grönland, in der die Kartographen lange Fjorde bzw. sogar eine Passage quer durch Grönland eingezeichnet hatten. Auch Bäume wurden auf den Landkarten stilisiert. Gut, okay, vor vielen hundert Jahren gab es noch keine Satelliten, mit denen die Oberflächen von Gebieten aus dem Weltraum aufgenommen und vermessen werden konnten. Wenn die damaligen Kartenzeichner aber nicht vollkommen ihrer Fantasie freien Lauf ließen, dann lassen solche Karten zumindest vermuten, dass es damals nicht ganz so viel Eis und Schnee auf Grönland gab. Also lange vor der Industrialisierung, die laut Klimawandelpanik-Narrativ zur Erderwärmung und zum Abschmelzen des Grönland-Eises führen könnte, was den Golfstrom zum Erliegen bringen würde, wodurch es in Europa und Deutschland kalt werden würde.


Ich hatte mal kurz die KI von Google, Gemini, befragen wollen, wann Grönland in den vergangenen 2.000 Jahren ziemlich eisfrei gewesen war. Die KI schrieb mir: "Diese Unterhaltung ist nichts für mich. Bei Themen, die möglicherweise unangemessen oder nicht sicher sind, kann ich dir nicht weiterhelfen. Lass uns über etwas anderes reden." Ich wiederholte meine Frage. Die KI antwortete mir nicht mehr.

Im Video wird spekuliert, dass es keine Karten gibt, die die Topografie Grönlands ohne Eis zeigt, um gewisse Narrative aufrechtzuerhalten. Sucht man mal kurz im Netz, wird man trotzdem fündig. Demnach sei Grönland nicht eine einzige große Landmasse, sondern besteht aus mehreren großen und vielen kleineren Inseln.



Was machen wir nun mit dieser Erkenntnis? Abhaken als Schwurbelei? Oder kann es sein, dass es doch mal Zeiten gab, in denen Grönland über weniger Eis verfügte, der Golfstrom damals aber nicht zusammengebrochen war?

Auf Klimafakten.de erfährt man, dass es tatsächlich mal wärmer in Grönland war. Das war zur Zeit der mittelalterlichen Warmzeit, die man wohl mittlerweile „mittelalterliche Klimaanomalie“ nennt, damit solche Veränderungen nicht als normal betrachtet werden. Grönland soll laut Klimafakten vor 400.000 Jahren teilweise eisfrei gewesen sein. Die Temperaturen in Europa sollen damals ebenfalls mild gewesen sein. Zum Golfstrom, der laut Klimawandelpanikmache zum Erliegen kommen würde, wenn die derzeitigen Temperaturen steigen würden, heißt es: „Das Marine Isotope Stage 11 (MIS 11), eine markante Warmzeit vor etwa 424.000 bis 374.000 Jahren, war durch eine außergewöhnlich starke und anhaltende Zirkulation des Golfstromsystems (und der gesamten Atlantischen Meridionalen Umwälzzirkulation, AMOC) gekennzeichnet. Trotz relativ schwacher orbitaler Sonneneinstrahlung (Insolation) sorgte dieser starke Wärmetransport nach Norden für das längste und eine der wärmsten Interglaziale der letzten 500.000 Jahre.“

Also der Golfstrom strömte trotz eisfreiem Grönland fröhlich weiter und sorgte für ein mildes Klima. Das wäre demnach das Gegenteil der Prophezeiung, die uns derzeit zu Verbrenner-Verbot und Gas-Verzicht treiben soll.

Wie werden die Klimawandelpaniker mit diesen Informationen umgehen? Nachdenken? Wahrscheinlich nicht! Denn wenn die geliebten Führer sagen, es wird schlimm, dann wird es schlimm – es sei denn, wir zahlen mehr Steuern und Abgaben und verzichten auf Wohlstand.

Googles Gemini hatte jedenfalls nicht mehr mit mir kommuniziert. Ob ihr zu heiß geworden war?


Verfasser: Maximus Polemikus  |  16.02.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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