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AfD-Politiker Oliver Kirchner kontert Vetternwirtschaft-Vorwürfe: "Medien kochen Kleinkram hoch, während Migranten das Land unsicher machen!"


Mitten im Wahljahr 2026 wird das Thema der „Vetternwirtschaft“ bei der AfD hochgekocht – doch Oliver Kirchner dreht den Spieß um: Statt über Nebenjobs zu jammern, sollten wir uns um Messerstecher und Gruppenvergewaltigungen kümmern! Ein provokanter Schlag gegen das Establishment, der die Debatte entzündet.


Am 12. Februar 2026 äußerte sich Oliver Kirchner, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, bei einem Bürgerdialog in Hohenmölsen zum Vorwurf der Vetternwirtschaft in seiner Partei.

Kirchner kritisierte in seiner Rede die Medienberichterstattung. Er sagte, die Medien hätten zehn Tage lang über Nebenjobs und ähnliche Themen berichtet, während es keine ausreichende Berichterstattung zu anderen Themen gebe. Er nannte als Beispiele den sogenannten „Maskendeal“, jährlich 2500 Tötungsdelikte in Deutschland (von denen die Hälfte der Täter keine Deutschen seien), 36 Sexualdelikte pro Tag, 79 Messerdelikte pro Tag sowie 599 Gewaltdelikte pro Tag. Diese Themen bewegten die Menschen auf den Straßen und Plätzen und es gehe um die Forderung nach Sicherheit, die von einer Regierung zu gewährleisten sei. Eine CDU-geführte Politik und deren Unterstützer würden dies nicht leisten.

Kirchner führte weitere Zahlen an: 787 Gruppenvergewaltigungen jährlich, davon 51 % der Täter ohne deutschen Pass. Bei diesen Taten seien 22 % Syrer, 10 % Afghanen und 9 % Iraker beteiligt. Der Migrationshintergrund werde bei der Statistik nicht erfasst, was die Zahlen noch höher ausfallen lassen würde. Seit 2015 seien allein durch Afghanen 108.000 schwere Straftaten begangen worden, darunter 52 Morde, 2691 Vergewaltigungen, 10.566 Fälle von Körperverletzung und 437 Vergewaltigungen (eine pro Tag).

Er betonte, dass Migration, Zuwanderung und Integration sein zentrales Thema im Landtag seien. Nicht alle Zuwanderer seien problematisch. Gut ausgebildete Menschen, die sich an die hiesigen Lebensregeln halten wollten, seien willkommen. Personen jedoch, die Probleme verursachten und sich mit Messern gegen die Aufnahmegesellschaft richteten, würden unter einer AfD-geführten Landesregierung in Sachsen-Anhalt zusammen mit ihren Familien in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt.

Die Rede von Oliver Kirchner ist oben im Video zu sehen.

Das vollständige Video des Bürgerdialogs finden Sie hier:

Verfasser: АИИ  |  18.02.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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