Deutsch English Français Español Türkçe Polski Русский Română Українська العربية
Wise

Kriegstreiberei im Bundestag! - Die Gier nach Krieg mit Russland!


Am 17. April 2026 debattierte der Deutsche Bundestag über den Antrag der Grünen-Fraktion mit dem harmlos klingenden Titel „Die russische Schattenflotte entschlossen bekämpfen“ (Drucksache 21/5330). Was auf den ersten Blick wie eine technische Debatte über Umweltschutz und Sanktionsdurchsetzung wirkt, entpuppte sich in den Reden als offene Kriegstreiberei.


Die etablierten Parteien – Grüne, Union und SPD – forderten mit geradezu manischer Besessenheit militärische Maßnahmen gegen russische Tankschiffe.

Dabei ignorierten sie bewusst die dramatischen Konsequenzen: Russland hat bereits klargemacht, dass die Kaperung oder Beschlagnahme solcher Schiffe durch deutsche Kräfte als kriegerischer Akt gewertet würde. Anton Hofreiter (Grüne) legte noch einen drauf und verlangte weiterhin die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern – Waffen, die nur mit direkter Beteiligung der Bundeswehr eingesetzt werden können und von Moskau ebenfalls als direkter Kriegseintritt Deutschlands gesehen werden.

Der Grüne Antrag: Bundesmarine soll russische Schiffe kapern

Der Antrag selbst lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Die Grünen fordern ausdrücklich die Intensivierung von Kontrollen „durch Bundespolizei, Marine und Zoll“, die Festsetzung verdächtiger Schiffe in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) und die „Entwicklung eines integrierten und koordinierten Umgangs mit den Seestreitkräften des Bündnisgebiets“.

Mit anderen Worten: Die Bundesmarine soll russische Schiffe stoppen, kapern, beschlagnahmen – notfalls mit NATO-Unterstützung. Das ist keine „Rechtsdurchsetzung“. Das ist die Vorbereitung eines militärischen Zwischenfalls in der Ostsee, der jederzeit eskalieren kann.

Robin Wagener (Grüne) malt Horrorszenarien und fordert militärisches Durchgreifen

Robin Wagener (Grüne) eröffnete die Debatte mit einem billigen Horrorszenario: rostige Schrottautos auf der Autobahn verglich er mit Tankern auf der Ostsee. Die Realität auf See sei „Kriegsführung“ gegen die Ukraine und gegen uns. Die Bundesregierung schaue tatenlos zu.

Er verglich die Lage mit Nord Stream – als wäre die Sabotage der Pipeline nicht schon Beweis genug, wie gefährlich die Eskalationsspirale ist. Stattdessen forderte er „politischen Willen“ und die Nutzung aller verfügbaren Kräfte, inklusive Marine und GSG 9. Der Applaus der Kriegstreiber folgte prompt.

Roderich Kiesewetter (CDU) spricht offen vom „Aufbringen“ russischer Schiffe

Roderich Kiesewetter (CDU/CSU) lobte den Antrag in die richtige Richtung, bemängelte aber, dass die Regierung noch zu zaghaft sei. Er sprach offen von „Aufbringen“ der Schiffe und verwies stolz auf das „deutsche Institut für Verteidigung und strategische Studien“ der Bundeswehr.

Die Schattenflotte diene der Kriegsfinanzierung, Sabotage und hybriden Kriegsführung. Seine Forderung: mehr Beobachtung, mehr Missionen, mehr Bundeswehr. „Wir müssen die Schiffe zählen und diejenigen, die sich nicht an das Recht halten, aufbringen.“ Das ist die Sprache des offenen Konflikts.

Anton Hofreiter fordert Taurus-Lieferungen und militärisches Vorgehen gegen die Schattenflotte

Der Höhepunkt der Hybris kam von Anton Hofreiter (Grüne) selbst. Er attackierte die Regierung unter Kanzler Friedrich Merz scharf, weil sie die Taurus-Lieferung noch immer nicht umgesetzt habe und die Schattenflotte nicht „gestoppt“ werde.

„Man könnte sie, wenn man wollen würde, alle aufhalten“, wetterte er. MARPOL und SOLAS würden das angeblich rechtfertigen. Hofreiter blendete völlig aus, dass eine solche militärische Durchsetzung von Wirtschaftssanktionen durch die Bundesmarine in russischen Augen genau das ist, was Moskau seit Jahren ankündigt: ein direkter Kriegseintritt.

Die Taurus-Forderung rundet das Bild ab. Diese Waffe braucht deutsche Soldaten zur Zielprogrammierung und Einsatzunterstützung – etwas, das Russland unmissverständlich als Beteiligung am Krieg wertet.

Die AfD und Die Linke als letzte Mahner vor dem Abgrund

Die einzigen Stimmen der Vernunft kamen von AfD und Linken. Markus Frohnmaier (AfD) legte schonungslos dar, dass die Schattenflotte die logische Konsequenz einer verantwortungslosen Sanktions- und Energiewendepolitik ist. Energiepreise explodieren, die Industrie leidet, Russland verkauft sein Öl einfach nach Asien.

Dr. Anna Rathert (AfD) nannte es beim Namen: Diese Politik sei keine „wertegeleitete Außenpolitik“, sondern eine Politik gegen die Interessen des deutschen Volkes. Statt Deeskalation und Diplomatie werde jede Gelegenheit zur nächsten Eskalationsstufe genutzt. Die Grünen und ihre Mitläufer seien Brandstifter.

Sören Pellmann (Die Linke) ging noch weiter: Der Antrag sei „die in Textform gegossene Suche nach militärischen Zwischenfällen“. Die Grünen hätten die Rolle des Weltpolizisten übernommen. Die Forderung nach Bundeswehreinsatz gegen Handelsschiffe sei Piraterie, nicht Völkerrecht. Selbst Estland wage keine weiteren Kontrollen mehr, weil die Eskalationsgefahr zu groß sei.

Gute Diktatoren und böse Diktatoren - die Zwischenfrage an Helge Lind (SPD)

Besonders entlarvend war die Zwischenfrage des AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier an den SPD-Redner Helge Lind. Frohnmaier hielt Lind vor, dass die SPD selbst mit fragwürdigen Regimen kooperiere – konkret nannte er den syrischen Machthaber und ehemaligen Jihadistenführer, dem Deutschland hunderte Millionen Euro Steuergelder zukommen lasse, während er Minderheiten verfolge. Er fragte provokant, ob es in der SPD-Außenpolitik „gute“ und „böse“ Diktatoren gebe. Lind wand sich in Ausflüchten, sprach von „Transparenz“ und „Werten“, vermied aber jede klare Antwort und versuchte stattdessen, die AfD selbst als „Schattenflotte im Parlament“ zu diffamieren. Diese Szene offenbarte die heuchlerische Doppelmoral der Ampel-Nachfolger: Moralische Keule gegen Russland, während man bei anderen Autokraten pragmatisch wegschaut – solange es der eigenen Narrative dient.

Die bittere Wahrheit: Die deutsche Regierung steuert sehenden Auges in den Krieg

Diese Debatte zeigt das ganze Elend der Berliner Politik: Eine Regierung und grüne Opposition, die sich gegenseitig darin überbieten, wie hart sie gegen Russland vorgehen wollen – während die eigene Bevölkerung die Rechnung in Form von Energiekrise, Deindustrialisierung und explodierenden Preisen zahlt.

Die Grünen, einst Friedenspartei, sind zum aggressivsten Kriegstreiber mutiert. Union und SPD machen mit, weil sie keine Alternative zur Konfrontation kennen. Jede Warnung vor einem direkten Krieg mit einer Atommacht wird als „Putin-Versteherei“ abgetan.

Wenn die Bundesmarine demnächst russische Tankschiffe entert oder Taurus-Marschflugkörper mit deutscher Beteiligung in Russland einschlagen, dann wird das nicht „Rechtsdurchsetzung“ sein. Dann wird es der Funke sein, den die Kriegstreiber im Bundestag sehnsüchtig herbeigeredet haben.

Deutschland hat in diesem Spiel nichts zu gewinnen – außer einer direkten Konfrontation mit Russland. Die Gier nach Krieg im Bundestag ist real. Und sie trägt den zynischen Namen „wertegeleitete Außenpolitik“. Die Opfer werden wieder die deutschen Bürger sein.


Verfasser: АИИ  |  20.04.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
Jeden Tag neue Angebote bis zu 70 Prozent reduziert

Weitere Artikel
Polizei verbietet Spaziergang, ohne Rechtsgrundlage zu nennen

Polizei verbietet Spaziergang, ohne Rechtsgrundlage zu nennen

In Aschersleben ist es nach wie vor nicht möglich, das im Grundgesetz verankerte Recht auf Demonstration uneingeschränkt auszuüben.…
zum Artikel »
Demo für den Rücktritt der Ampel-Regierung und Neuwahlen am 03.03.2024 in Naumburg (Saale), Sachsen-Anhalt

Demo für den Rücktritt der Ampel-Regierung und Neuwahlen am 03.03.2024 in Naumburg (Saale), Sachsen-Anhalt

Am 3. März 2024 rief die Organisatoren der Sonntagsdemo in Naumburg/Saale dazu auf, gemeinsam den Unmut über die aktuelle Ampel-Regierung …
zum Artikel »
Fünf Jahre Corona-Plandemie: Ein Jubiläum zum Feiern!

Fünf Jahre Corona-Plandemie: Ein Jubiläum zum Feiern!

Was für denkwürdige Tage! Vor fünf Jahren wurde die weltweite Corona-Plandemie ins Leben gerufen. Ein wahres Meisterwerk der Manipulation…
zum Artikel »
Mord, Elixiere - und ein Kuchen mit tödlicher Füllung

Mord, Elixiere - und ein Kuchen mit tödlicher Füllung

Was passiert, wenn ein harmloses Gespräch über Gift und Nachbarn plötzlich in eine düstere Geschichte über Armut, Verzweiflung und Kind…
zum Artikel »
Mega-Erfolg: Regionalpolitik nimmt den Weißenfelsern Entscheidungszwang - Müller schließt endgültig in Weißenfels

Mega-Erfolg: Regionalpolitik nimmt den Weißenfelsern Entscheidungszwang - Müller schließt endgültig in Weißenfels

Es sind wieder fantastische Nachrichten aus Weißenfels. Endlich ist ein weiteres Scheibchen der Salami-Taktik abgeschnitten worden, und Wei…
zum Artikel »
Demokratie gibt es nur, wenn dies zugelassen wird - Stadtrat Braunsbedra stimmt gegen Bürgerbefragung

Demokratie gibt es nur, wenn dies zugelassen wird - Stadtrat Braunsbedra stimmt gegen Bürgerbefragung

Wie die „Demokratie" in Deutschland funktioniert – ober auch nicht – ist am Beispiel in Braunsbedra sehr gut erkennbar und steht vollk…
zum Artikel »
Lotto
der offizielle Kanal der Bürgerstimme auf Telegram   der offizielle Kanal der Bürgerstimme auf YouTube   Bürgerstimme auf Facebook
Unterstützen Sie das Betreiben dieser WebSite mit freiwilligen Zuwendungen:
via PayPal: https://www.paypal.me/evovi/12

oder per Überweisung
IBAN: IE55SUMU99036510275719
BIC: SUMUIE22XXX
Konto-Inhaber: Michael Thurm