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Mega-Erfolg: Landesregierung von Sachsen-Anhalt (CDU, SPD, FDP) verursacht Wachstum


Na bitte! Wer sagt denn, dass diese Landesregierung keine Wachstumsimpulse setzen kann? Sie kann – und zwar zuverlässig, dynamisch und mit bemerkenswerter Zielstrebigkeit: beim Schuldenwachstum.



Während andere Bundesländer sich mühsam mit Wirtschaftsförderung, Innovation oder Infrastruktur abplagen, hat die CDU-SPD-FDP-Landesregierung von Sachsen-Anhalt offenbar einen ganz eigenen, beinahe visionären Ansatz entwickelt: Wenn schon kein echtes Wachstum, dann wenigstens ein finanzielles. Und das kann sich sehen lassen.

Denn die Zahlen sprechen eine Sprache, die selbst hartgesottene Optimisten erröten lässt: Im Jahr 2025 nahm das Land rund 1,21 Milliarden Euro neue Schulden auf – und übertraf damit den eigenen Plan gleich noch um 80,7 Millionen Euro. Planungssicherheit? Natürlich – nur eben nach oben.

Der Gesamtschuldenstand kletterte damit auf etwa 24 Milliarden Euro. Und weil Stillstand bekanntlich Rückschritt ist, wird schon weitergedacht: Bis 2029 könnten daraus 27,6 Milliarden Euro werden. Wachstumsperspektiven, die ihresgleichen suchen.

Jeder Einwohner – vom Neugeborenen bis zur Rentnerin – trägt rechnerisch bereits über 11.000 Euro Landes-Schulden auf dem Rücken.

Schuldenwachstum - und zwar mit Nachdruck

Der Bund der Steuerzahler Deutschland zeigt sich irritiert und spricht davon, der Haushalt sei „außer Kontrolle“. Eine bemerkenswerte Wortwahl – wo doch eigentlich nur konsequent geliefert wird. Schließlich hat niemand behauptet, dass das Wachstum in die richtige Richtung gehen müsse.

„Alle wissen es und keiner tut was“, heißt es dort. Man könnte auch sagen: selten war politische Kontinuität so stabil.

Besonders beeindruckend ist die strategische Weitsicht: Statt kurzfristig zu sparen, setzt man auf langfristige Belastung. Generationengerechtigkeit wird hier neu gedacht – nicht als Entlastung, sondern als nachhaltige Weitergabe finanzieller Verpflichtungen. Ein Erbe, das bleibt.

Und während Kritiker von „ungehemmter Schuldenpolitik“ sprechen und mahnen, der finanzielle Spielraum künftiger Generationen werde verspielt, könnte man auch anerkennend feststellen: Hier wird wenigstens nicht gekleckert, sondern geklotzt.

Man muss es also klar sagen: Diese Landesregierung kann Wachstum erzeugen. Nicht das, das man sich vielleicht wünscht. Aber das, das sie offenbar am besten beherrscht.

Wörtlich hieß es sogar: „Weil der Zeitpunkt für ein rechtzeitiges Gegensteuern entgegen aller Warnungen verpasst wurde, brauchen wir nach der Landtagswahl eine umso härtere Zeitenwende in der Finanzpolitik.“
Verfasser: АИИ  |  30.04.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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