Bürgerbefragung: Wie wohl und sicher fühle ich mich in meiner Heimatstadt Merseburg
Der Merseburger Stadtrat Uwe Darnstädt fordert zur Meinungsmitteilung hinsichtlich der Sicherheit in Merseburg auf.

KI-generiertes Bild
Dem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung ist zu entnehmen, dass es bei den Mitgliedern im neu gewählten Stadtrat von Merseburg unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der Sicherheit gibt. Der Stadtrat und Ordnungsausschussvorsitzende Uwe Darnstädt (AfD) ist demnach der Auffassung, dass es in Merseburg „No-Go-Areas“ gebe. Aus einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, wird zitiert: „In dem Zentrum König-Heinrich-Straße trauen sich ab 18 Uhr kaum noch Frauen entlang zu laufen, Kinobesuche sind mittlerweile tabu und in den Außenbezirken wie Merseburg-Süd und Merseburg-West trauen sich deutsche Frauen nicht einmal mehr in die Kaufhallen zum Einkauf.“
Über sein Facebook-Profil fordert Darnstädt auf, ihm eine E-Mail mit dem Betreff "Wie wohl und sicher fühle ich mich in meiner Heimatstadt Merseburg" an uwe.darnstaedt@merseburg-stadtrat.de zu schicken, um mitzuteilen, wie die Bürger die Sicherheit in Merseburg empfinden.
