Wirkung der Uranmunition

In Afghanistan, wie auch im Irak, wurden große Mengen an Uranmunition seitens des U.S.-Militärs verschossen, die das Land in weiten Teilen für ewig unbewohnbar machen. Bei den Menschen vor Ort führt dies zu einem extremen Anstieg an Krebsraten und zur unwiderruflichen Zerstörung der Gene - Tumore statt Augen, fehlende Haut, deformierte Genitalien, Körperorgane außerhalb des Körpers. Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Tod. Der Einsatz von Uranmunition ist ein Kriegsverbrechen!


Die Bilddokumente rechts zeigen Deformationen und Mißbildungen an Neugeborenen aus Afghanistan, verursacht durch den Einsatz von Uranmunition. Das menschliche Genom wird auf immer geschädigt.

Alle Berichte über die verheerenden Auswirkungen des Einsatzes von Uranmunition werden von der "veröffentlichten Meinung" weitgehend unter den Teppich gekehrt. Die Folgen lassen sich nicht wegdiskutieren, sondern betreffen uns alle. Geowissenschaftler bestätigen, dass der Uranstaub (feinste Partikel aus Uranoxid), der bei der Explosion von Uranmunition entsteht, durch die Winde um die ganze Welt getragen wird.


Während bei uns in Deutschland Castortransporte unter höchsten Sicherheitsauflagen sicher verschlossen in die "sicheren" Salzbergwerke gefahren werden, verschießt die U.S.A. diesen hochgiftigen Stoff in den von ihnen kontrollierten Kriegsgebieten dieser Welt. Die Grundlagen für die Technologie stammen aus Deutschland und wurden von den Amerikanern bereits 1943 in ihrem Waffenarsenal etabliert. Seither ist den U.S.A. die tötliche Wirkung dieser Munition bekannt. 1973 wurde DU - Munition (depleted uranium - abgereichtertes Uran) erstmals im Konflikt zwischen Ägypten und Israel von den Israelis eingesetzt. Die Amerikaner setzten diese Waffen erstmals in großen Mengen im 1. Irak-Krieg zwischen 1980 und 1988 ein.


Besonderes Kennzeichen der Uranmunition ist, dass sie durch ihre große Härte und Dichte, sowie ihrer Eigenschaft bei Hitze zu brennen Stahlpanzerungen wie Butter durchdringt. Bei diesem Durchdringungsvorgang entsteht ein Aerosol, ein Gas, aus feinsten keramischen Uranpartikeln (Uranoxid), die sich in ihrer Größenordnung im Nanobereich bewegen. Diese hochgiftigen Partikel werden über die Atemwege aufgenommen und können durch ihre geringen Ausmaße in alle Bereiche im Körper gelangen. Die Partikel senden eine hochenergetische Alpha-Strahlung aus, die zwar nicht weit reicht, aber dort wo sie ist die Körperzellen nachhaltig zerstört und Krebs verursacht.


Dies erklärt auch das Auftreten von Vielfachkrebsarten bei uranverseuchten Menschen. Den Kriegsmächten ist es dabei auch egal, dass die eigenen Soldaten dabei ebenfalls qualvoll umkommen. Aus dem ersten Golfkrieg der Amerikaner wurden bereits 250.000 Soldaten invalide. 12.000 U.S.-Soldaten sind bereits an dem sogenannten Golfkriegssyndrom gestorben, ohne dass das Pentagon den Zusammenhang zum Einsatz von Uranmunition anerkennt. Siehe hierzu den Dokumentarfilm Poisondust.

Der Einsatz von Uranwaffen verstößt gegen die Genfer Konvention und wurde vom europäischen Parlament sowie vor kurzem durch eine UNO-Resolution geächtet!



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