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Deutschland am Limit - Lothar Waehler (AfD) warnt vor Gasmangellage und fordert Wahlfreiheit bei Heizungen


Gaslager fast leer, Kohle tot – und der Winter schlägt zu: AfD-Politiker Lothar Waehler malt in Hohenmölsen ein düsteres Bild der Energiekrise und rechnet mit der Politik ab!


Beim Bürgerdialog der AfD in Hohenmölsen am 12. Februar 2026 äußerte sich der Landtagsabgeordnete Lothar Waehler ausführlich zur aktuellen Situation auf dem Gasmarkt. Der frühere Heizungsbauer mit über 45 Jahren Berufserfahrung, davon 22 Jahre selbständig, betonte seine fachliche Expertise in Heizungsfragen. Er plädierte dafür, dass Hausbesitzer und Eigentümer von Mehrfamilienhäusern frei entscheiden können sollten, mit welchem Energieträger sie heizen – sei es Gas, Öl, Pellets oder eine Wärmepumpe. Dieses Recht auf freie Wahl bezeichnete er als grundlegendes freiheitliches Prinzip.

Technologieoffenheit bei Heizungen

Waehler stellte klar, dass die AfD keine grundsätzlichen Gegner von Wärmepumpen sei. Wer ein neues, energieeffizientes Niedrigenergiehaus baue, könne diese Technologie durchaus sinnvoll nutzen. Die Partei trete vielmehr für Technologieoffenheit ein und lehne staatliche Vorgaben ab, die Bürgern vorschreiben, welche Heizung sie zu verwenden haben.

Gasmangellage

Im Zentrum seiner Ausführungen stand die aktuelle und drohende Gasmangellage in Deutschland. Er verwies darauf, dass die Gasspeicher vielerorts bereits am Limit oder – wie in Teilen Bayerns – sogar leer seien. Besonders der große Speicher in Bernburg in Sachsen-Anhalt sei nur noch zu etwa 30 Prozent gefüllt. Waehler führte aus, dass Deutschland Glück gehabt habe, weil die Temperaturen bisher nicht extrem niedrig gewesen seien und der Verbrauch sich dadurch in Grenzen gehalten habe. Gleichzeitig werde Gas weiterhin aus Norwegen, als LNG sowie teilweise noch aus Russland bezogen. Dennoch befinde sich die Versorgungslage „spitz auf Knopf“.

Extrem kalter Winter

Er kritisierte, dass die Gasspeicher vor Beginn der Heizperiode nicht ausreichend – idealerweise über 80 Prozent – befüllt worden seien und stattdessen nur etwa 70 Prozent erreicht wurden. Durch den Ausstieg aus der Kohleverstromung, insbesondere in ehemaligen Braunkohleregionen wie Sachsen-Anhalt, habe man sich stark von Gas abhängig gemacht. Waehler erinnerte an seine Zeit als Soldat 1978/79 in einem extrem kalten Winter, in dem die DDR trotz Problemen die Strom- und Wärmeversorgung habe sicherstellen können – im Gegensatz zur heutigen Situation.

Er warnte, dass bei einem stärkeren Kälteeinbruch oder einer längeren Kälteperiode die Versorgung ernsthaft gefährdet sein könnte, da Industrie und Haushalte dann gleichzeitig deutlich mehr Gas benötigten. Viele Experten hätten diese Entwicklung vorhergesagt, doch die Politik habe die Warnungen ignoriert.

Energiefreiheit für die Bürger

Abschließend wiederholte Waehler seine Forderung nach Energiefreiheit für die Bürger und kritisierte das Gebäudeenergiegesetz (GEG) von Bundeswirtschaftsminister Habeck scharf. Er erwähnte, dass CDU-Chef Merz im Wahlkampf angekündigt habe, dieses Gesetz als Erstes abschaffen zu wollen – ein Versprechen, das bisher nicht eingehalten worden sei. Die CDU bezeichnete er in diesem Zusammenhang als eine von Grünen unterwanderte, nur noch schwarz angestrichene linke Partei.

Die komplette Rede von Lothar Waehler oben im Video.

Die komplette Veranstaltung hier im Video:

Verfasser: АИИ  |  19.02.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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