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Steuergelder bei der Arbeit! SPD-Meisterwerk in Magdeburg: 262 Klicks für neun Minuten pure politische Brillanz!Willingmann & Klüssendorf liefern die eleganteste Analyse, die je mit zwei Kameras und Steuergeldern gedreht wurde – ein wahres Fest der intellektuellen Tiefe Ach, was für ein Genuss! Endlich einmal ein Video, das zeigt, wie echte Staatskunst aussieht. Armin Willingmann, der strahlende SPD-Spitzenkandidat für Sachsen-Anhalt, und Tim Klüssendorf, der dynamische Bundesgeneralsekretär, schenkten uns am 28. März 2026 einen Spaziergang durch Magdeburg, der in seiner subtilen Brillanz kaum zu überbieten ist. Zwei Kameramänner filmten das Spektakel – selbstverständlich auf Kosten der Steuerzahler, die sich dieses kulturelle Highlight redlich verdient haben. Das Ergebnis: Ein YouTube-Video mit dem vielversprechenden Titel „ANALYSE! Vermögen in Deutschland“, das bis zum 15. April 2026 stolze 262 Aufrufe erreicht hat. Ein wahrer Erfolg! Man spürt förmlich, wie die Massen nach mehr dürsten. Mit geradezu poetischer Leichtigkeit beginnen die beiden mit einer historischen Einordnung des Landtagsgebäudes. Willingmann erklärt kenntnisreich: „Es ist viele Jahre in der DDR Kulturverwaltung benutzt worden. War auch meines Wissens Haus der deutsch-sowjetischen Freundschaft…“ Wie wunderbar nuanciert! Statt langweiliger Gegenwartsprobleme erst einmal eine warme Reminiszenz an vergangene Zeiten. Das setzt gleich den richtigen Ton: Man muss die Geschichte würdigen, bevor man die Zukunft gestaltet – oder zumindest so tut. Dann folgt die meisterhafte Analyse der wirtschaftlichen Lage. Willingmann mit tiefer Einsicht: „Das Durchschnittseinkommen in Sachsen-Anhalt beträgt rund 3400 € brutto monatlich. Das ist der niedrigste Wert aller Bundesländer… das Leben ist bei uns nicht billiger, aber die Menschen verdienen im Schnitt weniger.“ Klüssendorf ergänzt brillant: „Das ist auch Aufgabe von Sozialdemokratie, dafür zu sorgen, dass an dieser Stelle auch Vermögenszuwachs in Ostdeutschland möglich ist.“ Welch intellektuelle Eleganz! Die niedrigen Einkommen werden nicht etwa als Folge jahrelanger SPD-Mitregierung und grüner Politik dargestellt – nein, sie werden als edle Herausforderung gefeiert, die nur die SPD lösen kann. Man könnte fast glauben, die letzten 15 Jahre hätten gar nicht stattgefunden. Herrlich! Besonders raffiniert ist der Umgang mit der Erbschaftssteuer. Willingmann räumt großzügig ein: „Bei uns jetzt kein großes Thema, weil wir einfach eine ganz andere Situation haben… die großen Vermögen wurden hier nicht über Jahrzehnte aufgebaut.“ Klüssendorf krönt das Ganze mit der philosophischen Perle: „Die Frage der Erbschaftssteuer, des leistungslosen Erwerbs ist etwas, das hat sehr viel mit Gerechtigkeit zu tun.“ Ein Geniestreich! Man gibt zu, dass es kaum Vermögen gibt – und fordert trotzdem mehr Steuern darauf. Das ist Dialektik auf höchstem Niveau: Gerechtigkeit auch dort, wo nichts zu verteilen ist. Chapeau! Der absolute Höhepunkt der intellektuellen Darbietung ist jedoch die Behandlung der Spritpreise. Klüssendorf analysiert messerscharf: „Wir sehen das gerade beim Tanken, wo einfach die Marktwirtschaft nicht funktioniert… da wurde auch sofort Kasse gemacht…“ Und dann der geniale Lösungsvorschlag: „Wir haben ja jetzt einen ersten Vorschlag auch durchbekommen, nämlich, dass die Preissteigerung nur noch einmal am Tag passieren dürfen… Das ist ein echt guter Vorschlag!“ Welch subtile Ironie! Eine Maßnahme, die objektiv null Cent Preissenkung bewirkt hatte, wurde als „echt guter Vorschlag“ gefeiert. Mittlerweile hatte die eigene Bundesregierung bereits eine bescheidene 17-Cent-Senkung für zwei Monate angekündigt. Aber warum kleinliche Details wie reale Wirkung stören, wenn man so elegant Transparenz zelebrieren kann? Das ist wahre Kunst: Die Marktwirtschaft als Schuldigen benennen und gleichzeitig die eigene Verantwortung in einem Nebel aus Worthülsen auflösen. Nicht zu vergessen die hymnische Würdigung der arbeitenden Mitte. Klüssendorf lobt: „Die hart arbeitenden Menschen, die morgens zur Arbeit gehen und abends zurückkommen… die dafür sorgen, dass der ganze Laden hier läuft.“ Willingmann ergänzt: „Soziale Teilhabe gehört zur DNA der SPD.“ Wie ergreifend! Man preist die, die den Karren ziehen – und schlägt im selben Atemzug vor, ihnen noch mehr aus der Tasche zu ziehen durch Transferleistungen, Miet- und Preiskontrollen. Das ist sozialdemokratische Liebe in ihrer reinsten Form. Zum furiosen Finale schwingt sich Klüssendorf zu großer Rhetorik auf: „Es geht darum wirklich unsere Demokratie zu verteidigen und das schafft man nur mit einer richtig starken SPD… jeder weiß, worauf es jetzt ankommt und dass es wirklich um alles geht.“ Ein Meisterstück der Dramaturgie! Kritik an der Regierungspolitik wird elegant in einen Angriff auf die Demokratie umgedeutet. Wer würde da nicht applaudieren? Gesamtfazit: Bla-Bla-Faktor = 14 von 10Was für ein intellektuelles Feuerwerk! Neun Minuten voll erlesener Phrasen, kunstvoller Ablenkungen und meisterhafter Selbstinszenierung. Kein Wunder, dass das Video mit 262 Aufrufen ein solcher Geheimtipp bleibt – echte Genialität erkennt man eben nicht sofort. Willingmann und Klüssendorf haben hier ein wahres Lehrstück abgeliefert: Wie man mit zwei Kameras, Steuergeldern und null konkreten Lösungen den Eindruck erweckt, man hätte die Probleme des Ostens verstanden. Verfasser: АИИ | 15.04.2026 |
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