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31.000 Euro kostete jeden Bürger die Corona-Pandemie - Der große Enteignungs-Skandal: Wie die Corona-Politik Deutschland um 2,6 Billionen Euro ärmer gemacht hat - und die Bürger noch immer bluten


Während die Bundesregierung und ihre willigen Helfer in Medien und „Sachverständigen“-Zirkeln bis heute das Mantra „Deutschland ist gut durch die Krise gekommen“ herunterbeten, enthüllt die Corona-Enquete-Kommission des Bundestags am 9. Juli 2026 ein Bild der systematischen Selbstzerstörung.


Die Zahlen sind vernichtend. Der gesamtwirtschaftliche Schaden liegt zwischen 1,8 und 2,6 Billionen Euro. Davon allein über eine Billion Euro reiner Kaufkraftverlust durch Inflation bei den Ersparnissen der Bürger – Bargeld, Spareinlagen, Lebens- und Pensionsversicherungen.

Dr. Krall brachte es auf den Punkt: „Dieser Inflationsschub bewirkte einen Kaufkraftverlust der Ersparnisse der deutschen Bürger in Höhe von über einer Billion […] Diese Vermögensenteignung addiert sich zum Produktionsverlust, sodass wir irgendwo zwischen 1,8 und 2,6 Billionen Euro als gesamtwirtschaftlichen Schaden sehen müssen.“

Bei rund 83 Millionen Einwohnern bedeutet das pro Kopf einen Schaden von 22.000 bis über 31.000 Euro. Das ist der Werte eine Autos. Jede Familie mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern trägt theoretisch eine Hypothek von 90.000 bis 120.000 Euro mit sich herum – verursacht nicht durch einen Virus, sondern durch politische Entscheidungen.

Wie erklärt man das den Kindern?

„Liebes Kind, wir können dieses Jahr nicht in den Urlaub fahren und das neue Fahrrad fällt auch aus. Die Regierung hat nämlich im März 2020 plötzlich alles zugesperrt, obwohl sie einen Tag vorher noch Fake-News-Warnungen verschickt hat, es gäbe keine weiteren Einschränkungen. Einen Tag später war der Lockdown beschlossen worden. Wertschöpfung wurde vernichtet, Lieferketten zerrissen, Geschäfte ruiniert. Das Geld, das sie dann als ‚Hilfe‘ verteilt haben, war kein Ausgleich – es war nur Umverteilung. Und weil sie so viel Geld geschöpft und Schulden gemacht haben, ist jetzt alles teurer. Deine Eltern haben weniger Kaufkraft. Das Geld ist nicht weg, es ist nur woanders: Bei den Empfängern der EU-Umverteilung, bei den Profiteuren der Hilfsprogramme und in den Taschen derjenigen, die von der Krise profitieren.“

Genau das wurde in der Kommission beschrieben: Die sogenannten Coronahilfen kompensierten nicht den Verlust an Wertschöpfung, sondern führten lediglich zu einer Umverteilung der Lasten. Die Betroffenen bekamen Brosamen, während die Gesamtwirtschaft blutete. Wertschöpfungsverlust pro Lockdown-Quartal: bis zu 720 Milliarden Euro. Allein durch Lockdowns theoretisch bis zu 1,6 Billionen.

Der Betrug mit den Sterbezahlen und die EU-Umverteilung

Besonders perfide: Es gab einen statistisch eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Verschuldungsgrad eines EU-Landes Anfang 2020 und den gemeldeten Coronatoten. Je höher die Schulden, desto mehr Tote hatte es angeblich gegeben – nachweisbar über Johns-Hopkins- und EU-Daten. Dr. Krall: „Es liegt daher nah anzunehmen, dass die gemeldeten Sterblichkeitszahlen verfälscht wurden mit dem Ziel einer massiven Umverteilung […] zulasten der fiskalisch solideren Länder.“

Italien bekam fast 200 Milliarden aus dem 575-Milliarden-Corona-Topf. Deutschland zahlte mit und stand am Ende beim Medianvermögen in Europa auf Platz 30 – hinter Griechenland. Die Frage aus der Kommission hallt nach: „Warum hat Deutschland bei dieser Selbstentreicherung mitgemacht?“ Die Antwort des Experten ist vernichtend: Das müsse die Bundesregierung selbst beantworten. Es sei ein beobachtbares Muster, dass Deutschland bei EU-Entscheidungen regelmäßig den Kürzeren ziehe. Willensschwäche? Naivität? Oder bewusste Selbstaufgabe?

Deutschland hat seit 2020 das drittschlechteste reale Wirtschaftswachstum aller EU- und OECD-Länder. Schweden – ohne harte Lockdowns oft gescholten – lag bei fast doppelt so hohem Wachstum. Viele Länder liegen bei 3–6 Prozent. Deutschland unter einem Prozent pro Jahr. „Gut durch die Krise gekommen“ – wer diesen Satz heute noch sagt, lügt oder ist ideologisch verblendet.

Die Branchenhilfen: Ein bürokratisches Folterinstrument

Die Hilfen waren kein Segen, sondern eine Falle. Liquiditätshilfen wurden später zu Rückforderungen wegen „Überkompensation“. Kay-Uwe Ziegler (AfD) schilderte, wie Unternehmen unbürokratische Hilfe versprochen bekamen – und Jahre später alles zurückzahlen müssen, wenn sie in einzelnen Monaten etwas besser liefen. „Das, was die Politik damals gemacht hat, sie hat gesagt: Ihr kriegt eine unbürokratische Hilfe. Und das ist was, was ihr nicht zurückzahlen müsst. Das hat man in der Presse, hat man überall so verkündet. Das ist nicht passiert.“

Krankenhäuser bekamen Freihalteprämien für leere Betten, die sie selbst mitverursacht hatten (OP-Absagen). Das RKI schrieb 2021 warnend an den Staatssekretär: Monetäre Anreize führten zu manipulierten Meldungen bei Intensivbetten. Geld regierte die „Wissenschaft“.

Warum die Spritpreise bei 2,20–2,30 Euro bleiben

Weil das Geld für diesen Wahnsinn irgendwoher kommen muss. Die Neuverschuldung, die EU-Transfers, die Billionen an geschöpftem Geld – das wird über Inflation und hohe Steuern/Abgaben auf die Bürger abgewälzt. Die Regierung hat keinerlei Interesse, Spritpreise spürbar zu senken. Jeder Cent weniger an der Zapfsäule wäre ein Cent weniger, um die Folgen der eigenen Politik zu finanzieren. Die Bürger tanken nicht nur Benzin, sie tanken die Zeche für Merkels Lockdown-Wahn, Spahns Versprechen und die EU-Umverteilungsmaschine.


Das Geld der Bürger ist nicht weg. Es ist nur woanders. Bei hochverschuldeten Südländern, bei Brüsseler Apparatschiks, bei Konzernen, die von der Krise profitierten, und bei einer Politikerkaste, die nie für ihre Fehlentscheidungen haften musste.

Keine Entschuldigung. Keine Evaluierung der Lockdowns. Keine Reue.

Stattdessen weiter das Märchen vom erfolgreichen Krisenmanagement. Die Enquete-Kommission legt die Fakten schonungslos offen. Wer jetzt noch „der Wissenschaft folgen“ ruft, meint nicht Wissenschaft, sondern blinden Gehorsam gegenüber einer Politik, die Deutschland systematisch ärmer gemacht hat.

Die Bürger zahlen bis heute. Mit geringerer Kaufkraft, höheren Preisen, weniger Wohlstand für ihre Kinder und einem Land, das wirtschaftlich den Anschluss verliert. Es war kein Unglück - es war vorsätzlich. Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen nicht nur befragt, sondern zur Rechenschaft gezogen werden.
Verfasser: АИИ  |  20.07.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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