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„Klima bleibt Thema!“ - Die Grünen arbeiten am eigenen Niedergang und wollen Sachsen-Anhalt auf dem Altar der Ideologie opfern


Während Fabriken vor dem Abschalten zittern und Hitzetote-Meldungen als Propaganda entlarvt werden, hängen die Grünen weiter an ihrem Mantra. Scheinbar haben sie gar keine Lust mehr, die 5-Prozent-Hürde zu knacken – und das ist vielleicht das Beste, was Sachsen-Anhalt passieren kann.



Am 6. September 2026 wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Die Grünen kleben Plakate mit dem Slogan „Klima bleibt Thema!“ und erklären vollmundig: „Wir müssen schützen, was uns schützt, denn Klimaschutz ist Menschenschutz.“ Ein Klimaschutzgesetz mit klaren Zielen müsse her, nur mit Grün werde der Klimaschutz ernstgenommen. Während die Energiewende die Industrie an die Wand fährt und der Alarmismus über Hitzewellen als wissenschaftliche Nullnummer entlarvt wird, beharren die Grünen auf ihrem Glaubensbekenntnis. Und ob sie überhaupt noch ernsthaft in den Landtag einziehen wollen? Der anhaltende Sinkflug unter die 5-Prozent-Marke wirkt wie ein stiller Rückzug.


Hitzerekorde, Hitzetote und die große Fake-News-Show der Alarmisten

Erinnern wir uns an die frühe europäische Hitzewelle im Juni 2026. Rund 41 Grad, Höhepunkt um den 27. Juni – just als EIKE seine Klima- und Energiekonferenz in Halle abhielt. Sofort schrieen staatliche und mediale Alarmisten: Beweis für den menschengemachten Klimakollaps! Hitzetote wie in der Pandemie! Die Grünen nicken eifrig und rufen: „Klima bleibt Thema!“


Doch die Realität ist ernüchternd. Die hohen Temperaturen entstanden durch eine Omega-Konstellation: ein ausgedehntes Hoch über Europa, eingeklemmt zwischen zwei Tiefs. Ein natürliches Wetterphänomen, das ungewöhnlich, aber keineswegs beispiellos ist. Meteorologe Chris Martz stellt klar: Solche Blockierungen haben mit Klimawandel oder Treibhausgasen nichts zu tun. Historisch gab es Schlimmeres – im Jahr 1540 starben schätzungsweise eine halbe Million Menschen in Europa an Hitze, Dürre und Hunger, ohne dass menschlicher CO₂-Ausstoß eine Rolle spielte. Temperaturen lagen 5 bis 7 Grad über den „Normalwerten“ des 20. Jahrhunderts.

Und die heutigen „Rekorde“? Oft Messartefakte. Alte Quecksilberthermometer in Stevenson-Hütten waren träge; moderne elektronische Fühler registrieren kurzfristige Spitzen, die früher untergingen. Ein aktueller „Rekord“ von 41,7 Grad hielt nur Sekunden. Dazu kommt der Rückgang der Bewölkung durch Umweltschutzmaßnahmen wie Rauchgasentschwefelung: mehr Sonnenschein, wärmere Tage – aber kein Beweis für galoppierende Erderwärmung. Die NASA-Datensätze vor 1880 sind dünn, globale Angaben seit „vorindustriell“ grenzen an Scharlatanerie.

Bei den Hitzetoten wird es noch absurder. Das RKI liefert Tabellen, auf die sich Medien stürzen: „Vergleichbar mit dem Höhepunkt der Pandemie!“ Der Soziologe Michael Klein seziert das als statistischen Trick: Die Sterbewahrscheinlichkeit steigt ohnehin mit dem Alter. Man lässt ein paar Alte „mit Hitze“ sterben und deklariert Korrelationen als Kausalität – ideologisch wertvoll, wissenschaftlich wertlos. Bjørn Lomborg weist auf den eigentlichen Skandal hin: Europa lässt jedes Jahr Zehntausende an Hitze sterben, weil man Klimaanlagen ideologisch ablehnt. Mit US-ähnlicher Kühlung hätten 2022 rund 26.000 Todesfälle verhindert werden können. Doch deutsche Medien und Institute predigen: Klimaanlagen verbrauchen Strom, und Strom ist „nicht gut fürs Klima“. Ökostrom sei zu wertvoll. Ergebnis: Patienten schwitzen in ungekühlten Krankenhäusern, während die Klimapolitik Vorrang vor Gesundheit hat. „Klimaschutz ist Menschenschutz“? Eher das Gegenteil.

Der Todesstoß für die Industrie: Wenn die Netzagentur den Stecker zieht

Während die Grünen in Sachsen-Anhalt „Klima bleibt Thema!“ skandieren, bereitet die Bundesnetzagentur im Geheimen den nächsten Schlag vor. Seit etwa zwei Jahren – noch unter Robert Habeck – arbeitet die Behörde an Plänen für länger anhaltende Energiekrisen. Betriebe mit mehr als 10 GWh Jahresverbrauch können mit 24 Stunden Vorwarnung abgeschaltet werden – ohne Entschädigung. Nicht für Minuten, sondern tagelang, bei Dunkelflaute. Die Industrie trägt den Verlust, damit Bürger nicht im Dunkeln sitzen.


Fritz Vahrenholt, ehemaliger Umweltsenator und Energieexperte, nennt es den Offenbarungseid der Energiewende: Kernenergie raus, Kohle raus, Sonne und Wind rein – die aber nachts und an 75 Prozent der Zeit nicht liefern. 22.000 bis 35.000 Megawatt regelbare Kapazität fehlen. Gaskraftwerke sollen kommen, aber erst 2031/32. Bis dahin drohen Brownouts und Abschaltungen. Aluminium, Kupfer, Stahl, Glas, Papier, Chemie – alles auf der Abschussliste. Sachsen-Anhalt trifft es besonders hart: Das Chemiedreieck um Leuna, einst „blühende Landschaften“, droht zusammenzubrechen. Kein ausländischer Investor setzt noch auf Deutschland, bestehende Betriebe fahren Produktion herunter oder wandern ab. In Hamburg und anderswo gibt es schon keine Stromanschlüsse mehr für neue Großverbraucher.

Die Grünen und ihre Mitstreiter haben genau diese Politik vorangetrieben. Atomausstieg trotz Krise, Kohleausstieg weiter, Abhängigkeit von Importen, Wasserstoff-Träumereien, die unbezahlbar sind. Eigenes Gas fördern? Fehlanzeige. Stattdessen verlangt man von Lieferländern Standards bei der Gas-Förderung, die kaum einzuhalten sind. Die logische Konsequenz: Diese Länder werden kein Gas mehr nach Deutschland und die EU liefern, um Strafzahlungen zu vermeiden. Es gibt genug andere Abnehmer in der Welt. Und in Deutschland geht dann eben das Licht aus. Das ist eine anti-industrielle Politik, die Deutschland systematisch schwächt. „Nur mit Grün bleibt Klima in Sachsen-Anhalt ein Thema“ – und die Arbeitsplätze verschwinden.

Die 5-Prozent-Hürde: Scheinbar keine Lust mehr auf Relevanz

Und jetzt der eigentliche Punchline der Grünen-Kampagne: Sie wirken, als hätten sie die Lust verloren, die 5-Prozent-Hürde überhaupt noch zu knacken. Nach Jahren des Alarmismus, der Deindustrialisierung und der Bevormundung sinken die Umfragewerte. Das Plakat „Klima bleibt Thema!“ klingt weniger wie ein Wahlaufruf denn wie ein Abschiedsgruß. Während Sachsen-Anhalt mit den realen Folgen der Energiewende kämpft – drohende Abschaltungen, fragwürdige Hitzestatistiken, industrielle Unsicherheit – beharren sie auf dem alten Mantra. Kein Eingeständnis des Scheiterns, keine Korrektur, nur noch mehr Ideologie.

Die Zukunft wird nicht gesichert, indem man heute die Industrie abwürgt und Messdaten zu Dogmen stilisiert. Sie wird gesichert, indem man regelbare Kraftwerke am Netz lässt, Kernkraft nicht verteufelt, Klimaanlagen erlaubt und statistische Spielereien als das entlarvt, was sie sind: Propaganda.

China das genaue Gegenteil: ein konsequent pragmatischer Umgang mit Klimazielen

Peking passt seine Strategie immer wieder an die Realität an – ob nach den Stromengpässen 2021 durch neuen Kohleausbau als Sicherheitsnetz, durch die Beibehaltung und Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren mit E-Fuels und Hybriden bis weit über 2040 hinaus oder durch einen bewussten Energiemix aus Erneuerbaren, Kohle, Kernkraft und Gas. Klimaschutz ist dort kein Dogma, sondern eines von mehreren Zielen neben Versorgungssicherheit und industrieller Stärke. Zum Vergleich der Dimensionen: China stößt jährlich rund 12,5 Milliarden Tonnen CO₂ aus – das ist etwa das 475-fache der gesamten Treibhausgasemissionen Sachsen-Anhalts, die 2024 bei 26,3 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalenten lagen. China bleibt der mit Abstand größte Emittent der Welt und wächst trotzdem weiter – und das, ohne sich von Wunschdenken lähmen zu lassen.

China hält am Verbrennungsmotor als langfristiger Technologie fest und plant ausdrücklich damit bis mindestens 2060. Laut einer offiziellen Roadmap der chinesischen Behörden (u. a. aus dem Umfeld von Handels- und Industrieministerium, veröffentlicht Ende 2023 / Anfang 2024) bleiben Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor „ein wichtiger Entwicklungspfad für Automobile für lange Zeit“. Der Verbrenner soll nicht aussterben, sondern mit alternativen Kraftstoffen (synthetische E-Fuels aus Wasserstoff und CO₂, Wasserstoff, Ammoniak, Biokraftstoffe) sowie als Hybrid weiterlaufen.

Zum Vergleich der Größenordnungen: Der weltweite CO₂-Ausstoß aus fossilen Quellen lag 2025 bei rund 38 Milliarden Tonnen – das ist mehr als das 1.400-fache der gesamten Treibhausgasemissionen Sachsen-Anhalts. Neben China (rund 12,5 Milliarden Tonnen) tragen die USA mit etwa 5 Milliarden Tonnen und Indien mit rund 3 Milliarden Tonnen erheblich dazu bei. In großen Teilen Afrikas und Asiens wird der Ausstoß ohnehin weiter steigen, weil dort Wohlstand, Industrialisierung und Energiezugang ganz bewusst Vorrang vor ideologischen Klimazielen haben. Während man in Sachsen-Anhalt und Deutschland über jedes Gramm CO₂ debattiert und die eigene Wirtschaft für einen vermeintlichen Klimaschutz an die Wand fährt, setzt man in den anderen Regionen der Welt ganz klar auf Entwicklung und Lebensqualität.
Verfasser: АИИ  |  31.07.2026
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