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Die Klimawandelpanik-Verblödung der Massen und Massenmedien


Sechs Billionen Euro für Deutschlands „Klimaneutralität“ bis 2045 – während Europa jährlich „nur“ 50 Milliarden an Klimaschäden verbucht und China munter Kohlekraftwerke baut. Die Rechnung geht nicht auf. Nur die gut indoktrinierten Massen und ihre Medien merken es nicht. Die Propaganda ist wirklich meisterhaft.



Sechs Billionen Euro für das Nichts: Deutschlands teurer Selbstmordpakt

Die Zahlen sind so absurd, dass sie eigentlich nur noch Gelächter verdienen. Laut einer aktuellen Studie des Prognos-Instituts im Auftrag der KfW braucht Deutschland rund sechs Billionen Euro (6000 Milliarden!), um bis 2045 „klimaneutral“ zu werden. Das sind im Schnitt 290 Milliarden Euro pro Jahr. Zum Vergleich: Bisher flossen im Schnitt gerade mal 110 Milliarden in „Klimaschutz“. Der Rest? Den müssen Verbraucher und Unternehmen stemmen – der Staat trägt laut Studie nur etwa 12 Prozent. Allerdings sind diese 12 Prozent „vom Staat“ letztlich Steuermittel, die sich der Staat ebenfalls von den Bürgern und Unternehmen holt.

FDP-Generalsekretär Martin Hagen nennt das „regelrecht aberwitzig“. Energieökonom Manuel Frondel vom RWI Essen hält die sechs Billionen sogar eher für die Untergrenze. Denn die Rechnung setzt voraus, dass alte Anlagen erst am Ende ihrer Lebensdauer ersetzt werden – und die Rechnung unterschätzt die Abwanderung energieintensiver Betriebe, wenn Erdgas durch teuren „grünen“ Wasserstoff ersetzt werden soll. Michael Eilfort von der Stiftung Marktwirtschaft bringt es auf den Punkt: Kein Land der Welt hat diesen deutschen Sonderweg (Kohle- und Atomausstieg gleichzeitig) kopiert. Und ehrlich gesagt müsste man der Bevölkerung klipp und klar sagen: Weiter so bei Heizen, Fliegen, Autofahren und Sozialstaatsniveau und Klimaneutralität 2045 schließen sich aus.

Doch was machen die Massenmedien?

Sie nicken brav, sprechen von „anspruchsvoller, aber machbarer Herausforderung“ und verbreiten die Mär, es sei ja „nur“ 65 Milliarden zusätzlich, weil man ohnehin investieren müsse. Schönfärberei in Reinkultur. Die Kosten explodieren – 2021 waren es noch fünf Billionen, jetzt schon sechs. Und der Nutzen für das Weltklima? Deutschland stößt rund 1,3 bis 1,5 Prozent der globalen menschgemachten CO₂-Emissionen aus. Das entspricht knapp 0,2 ppm der Atmosphäre. Oder anders ausgegdrückt: 0,00002 Prozent. CO₂ ist ein Spurengas, weil es in einer so geringen Konzentration in der Atmosphäre enthalten ist - ca. 400 ppm / 0,04 Prozent. 97 des CO₂ sind natürlichen Urspungs. Lediglich 3 Prozent der CO₂-Emmissionen stammen vom Mensch. Selbst wenn wir uns in die klimaneutrale Steinzeit zurückbegeben würden (von den vielen Lagerfeuern mal abgesehen), ändert das am globalen Thermometer de facto nichts.

50 Milliarden Schäden – und wir zahlen das Hundertfache dagegen

Schauen wir auf die andere Seite der Medaille. Die EU-Kommission selbst rechnet vor: Die wirtschaftlichen Verluste durch klimabedingte Extremwetterereignisse in Europa lagen 2022–2025 bei etwa 200 Milliarden Euro, also rund 50 Milliarden Euro pro Jahr. Für die Anpassung der Infrastruktur, Ökosysteme und Ernährungssicherheit sollen künftig rund 70 Milliarden Euro jährlich investiert werden.

Fünfzig Milliarden Schäden pro Jahr in ganz Europa. Deutschland allein soll hunderte Milliarden pro Jahr in die Dekarbonisierung stecken. Jeder vernünftige Wirtschaftswissenschaftler kommt zum gleichen Schluss: Das rechnet sich nicht. Die Kosten der „Rettung“ übersteigen die vermiedenen Schäden um Größenordnungen – und das bei einem globalen CO₂-Anteil, der im Rauschen untergeht. Adaptation (sich anpassen) wäre billiger und effektiver als die Illusion, man könne das Weltklima von Berlin aus steuern.

Aber nein. Stattdessen wird die Bevölkerung mit Panikbildern von brennenden Wäldern, ertrinkenden Inseln und dem „letzten Sommer“ bombardiert. Die Massenmedien – öffentlich-rechtlich vorneweg – wiederholen mantraartig die Heilslehre: Nur noch mehr Geld, mehr Verbote, mehr Wärme­pumpenzwang, mehr E-Auto-Pflicht, mehr Netze, mehr Wasserstoffträume. Wer zweifelt, ist „Klimaleugner“, „rechts“ oder schlicht dumm. Die Propaganda funktioniert blendend. Die Massen nicken, zahlen und fühlen sich moralisch überlegen.

Der Rest der Welt lacht sich ins Fäustchen

Während Deutschland und Teile der EU sich in moralischer Selbstkasteiung üben, läuft der Rest der Welt weiter. China emittiert rund 32 Prozent der globalen fossilen CO₂-Emissionen und baut weiter Kohlekraftwerke im großen Stil. Indien liegt bei über 8 Prozent und plant massiv neuen Kohleausbau. Russland, Indonesien, Iran und Co. machen mit. 1,59 Milliarden Menschen leben in Afrika und streben ebenfalls nach Wohlstand. Diese Länder haben keine „Klimaneutralität bis 2045“-Hysterie. Sie priorisieren Wohlstand, Industrie und Energie­sicherheit.

Deutschland hat den teuersten Strom Europas, deindustrialisiert sich, und die Bürger zahlen die Zeche über höhere Preise, Mieten und Steuern. Die Wettbewerbsnachteile sind real: Energieintensive Unternehmen wandern ab – und nehmen ihre Emissionen gleich mit (Carbon Leakage). Am Weltklima ändert sich null. Die deutschen Massenmedien und die politische Klasse feiern es trotzdem als „Vorreiterrolle“.

Die Verblödung ist systematisch

Wirtschaftsökonomen, die nüchtern rechnen, werden als Störenfriede abgetan. Studien, die die Kosten realistisch beziffern, werden relativiert („eigentlich nur die Hälfte“, „ohnehin-Investitionen“). Gleichzeitig wird jeder Hitzetag, jedes Hochwasser und jeder Sturm sofort dem Klimawandel zugeschrieben – als wäre Wetter früher nie extrem gewesen. Die Massen schlucken es. Die Medien verstärken es. Die Politik kassiert moralische Dividenden und Machtzuwachs durch immer neue Regulierungen.

Das Ergebnis?

Ein Land, das auf Geheiß der Politik verarmen soll für einen global irrelevanten Symbolakt, während die wirklichen großen Emittenten weitermachen wie bisher. Die Klimawandelpanik-Verblödung ist kein Unfall. Sie ist eine hochprofessionelle, jahrzehntelang aufgebaute Propagandamaschine. Und sie funktioniert.

Die Verblödung in der Regionalpolitik

Und während auf Bundesebene die Billionen-Orgie weitergeht, klatscht die Regionalpolitik in Sachsen-Anhalt und auch im Burgenlandkreis brav Beifall. Kaum flattert ein Fördermittelbescheid über den Tisch – ob für Wärmepumpen, Solaranlagen, „Klimaresilienz“ oder irgendwelche Netzprojekte aus den Töpfen von Land, Bund und EU – schon posieren Landräte, Bürgermeister und Kreisräte stolz vor der Kamera, feiern den „wichtigen Beitrag zur Energiewende“ und erklären die Bürger für gerettet. Die Verblödung macht auch hier geflissentlich mit: Niemand fragt, ob diese lokalen Almosen den globalen CO₂-Ausstoß auch nur um ein Tausendstel senken oder ob sie nicht bloß Steuergeld umverteilen, während grundsätzlich die Kosten der Klimaneutralitäts-Illusion weiterhin auf die Bürger abgewälzt werden. Hauptsache, man darf sich als Vorreiter fühlen und die Fördermittel-Maschine läuft.

Wann wachen die Massen auf?

Wenn die Rechnung kommt – und die kommt, Jahr für Jahr, in Form von höheren Preisen, weniger Jobs und einem immer absurderen Regelungsdickicht. Bis dahin bleibt die Show: Deutschland wird von den von vielen geliebten Führern in Berlin und Brüssel geopfert, doch der Planet applaudiert nicht, aber die Medien klatschen trotzdem.
Verfasser: АИИ  |  29.10.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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