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Bürgermeister an COVID-Impfung verstorben


Zahlreiche Opfer der COVID-Injektionen bleiben anonym. Vergessen von einer selbsternannten "Solidargemeinschaft", die im Namen eben jener Solidarität von jedem den Gang zur Spritze einforderte, aber genau diese Solidarität vermissen ließ, wenn jemand die Spritze nicht vertrug oder gar bleibende Schäden erlitt.



Wenn dieses Schicksal jedoch einen Lokalpolitiker trifft - in diesem Fall den früheren Bürgermeister von Oberriexingen in Baden-Württemberg, Frank Wittendorfer - und die Injektionen auf diese Weise ein zumindest lokal prominentes Opfer fordern, besteht eher die Chance, dass die Menschen kritische Fragen stellen. Vielleicht aus diesem Grund hat sich die Bietigheimer Zeitung in einem Artikel vom 26.7.2025 dem Fall jenes früheren Bürgermeisters gewidmet und dessen Leidensweg nach der dritten Spritze nachgezeichnet.

Dem Leser wird in diesem Artikel ein sehr anschauliches Bild geboten, wie schlecht es dem früheren Bürgermeister nach dem Booster erging. Bis hin zur Nahtoderfahrung. Besondere Erwähnung verdient eine Passage, in der geschildert wird, welche Diagnose Frank Wittendorfer mehr als ein Jahr nach der fatalen Injektion schließlich zu Beginn des Jahres 2023 gestellt wurde:

"Anfang 2023 wechselte er zu einer Internistin nach Leonberg, sie diagnostizierte vielfach erhöhte Autoantikörper und eine chronische Überaktivierung des Immunsystems. Aufschluss brachte ein Cardio-MRT im Frühjahr 2023, die eine immer noch aktive Herzbeutel- und Herzmuskelentzündung infolge der Covid-Impfung bestätigte. Weiterhin wurden in einer Klinik im bayrischen Bad Aibling miserable Sauerstoffwerte, massive Endothelschäden und Mikrogerinsel in Wittendorfers Blut mit einem Spezialmikroskop festgestellt."

Hier ist in einem einzigen Textabsatz alles festgehalten, wovor die Kritiker der C-Spritzen von Beginn an gewarnt hatten:
- Dauerstress im Immunsystem, dadurch Autoimmunreaktionen;
- Durchblutungsstörungen, insbesondere (Mikro-)Thrombosen und Schäden an den Innenwänden der Blutgefäße (Endothelien);
- Herzerkrankungen, namentlich Herzmuskelentzündungen (Myokarditiden) und Herzbeutelentzündungen (Perikarditiden).

Wer so etwas in der Hochphase der COVID-Impfkampagne öffentlich zu äußern wagte, wurde medial hingerichtet. Schwurbel-Schwurbel-Querdenker-Nazi-rechts-rechts-Reichsbürger. Da es gegen die Warnungen keine Argumente gab, musste eben Feindbild-Rhetorik herhalten. So nach dem Motto: Warum sachlich bleiben, wenn man auch persönlich werden kann?

Frank Wittendorfer hatte die Injektion erhalten, weil er geglaubt hatte, das Richtige zu tun. Auch das ist in dem hier verlinkten Artikel festgehalten: Er hatte ein Impfzentrum initiiert. Um, wie es in dem Artikel heißt, "vor allem die älteren Einwohner in der Corona-Zeit zu unterstützen, damit sie Impfungen bekommen oder im täglichen Leben nicht alleine sind".

Es ist verdienstvoll, dass die Bietigheimer Zeitung diesen Fall aufgegriffen hat. Denn bis heute erleben zahlreiche Opfer der COVID-Injektionen, dass sie nicht nur keine Hilfe bekommen, sondern sich böse Beschimpfungen anhören müssen - und zwar von beiden Seiten des Corona-Ufers: Seitens der Kritiker der Spritzen bekommen sie zu hören: "Selbst schuld, warum hast Du nicht einfach Nein gesagt?". Seitens der Befürworter der Spritzen wird ihnen zugerufen: "Halt´s Maul, du Nazi-rechts-rechts-Querdenker, die Impfung ist wirksam und sicher, und hör gefälligst auf mit Deinem Versuch, unser Weltbild zu zerstören!"

Die Corona-Krise ist im äußeren Alltags-Geschehen vorbei. Aber auch nur dort. Denn die Spaltung der Gesellschaft ist geblieben. Die Wunden klaffen nach wie vor. Und sie werden weiter klaffen, solange in den Konzernmedien weiterhin nur Pseudo-Aufarbeitung geboten wird und dabei nur die damaligen Propaganda-Treiber zu Wort kommen. Wo ist die Talkshow, in der Alena Buyx, Jens Spahn und Karl Lauterbach sich in Rede und Gegenrede der Kritik von Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg und Stefan Homburg stellen müssen?


Verfasser: Martin Schwab  |  08.08.2025
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