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Jens Spahn: Corona-Impfung ohne Infektionsschutz! Pandemie-Liebhaber, Maßnahmen-Freunde, Impfstoff-Vergötterer - wie fühlt ihr euch jetzt?


Wer hätte das gedacht? Jens Spahn, ehemaliger Bundesgesundheitsminister und jahrelanges Symbol der Corona-Politik, legte am 15.12.2025 in der Enquete-Kommission die Karten auf den Tisch – und der Inhalt ist brisant, geradezu explosiv.


Wer hätte das gedacht? Jens Spahn, ehemaliger Bundesgesundheitsminister und jahrelanges Symbol der Corona-Politik, legte am 15.12.2025 in der Enquete-Kommission die Karten auf den Tisch – und der Inhalt ist brisant, geradezu explosiv. Spahn erklärte nüchtern:
„Was den Impfstoffschutz angeht nach einer Impfung, war immer klar – war übrigens auch von der WHO definiert – dass das Ziel der Impfstoffforschung und -beschaffung ist, einen Impfstoff zu haben, der vor schweren Verläufen schützt. Es war nie Ziel – auch der WHO nicht – bei der Impfstoffentwicklung, dass es zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt…“
Halt! Wer jetzt noch glaubt, die Corona-Impfung hätte je dazu gedient, die Infektion zu verhindern oder die Gesellschaft zu schützen, darf sich getrost eines Besseren belehren lassen. Denn genau das, was Politiker wie Spahn in zahllosen Pressekonferenzen, Talkshows und Nachrichtenmeldungen propagierten, war schlicht falsch. Erinnern wir uns: „Impfen schützt – sich selbst und andere“ hieß es überall. Sogar Spahn selbst ließ über die Medien verlauten, dass der Schutz vor Ansteckung ein zentraler Grund für die Impfkampagne sei. Heute wissen wir: Es war nicht einmal das Ziel.

Die brisanten Aussagen von Dr. Nehls

Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Wolfgang Wodarg und andere Kritiker hatten es früh vorausgesagt, und Dr. Heiko Schöning oder Dr. Nehls stellten schon damals die richtigen Fragen. Letzterer brachte in der Enquete-Kommission das wohl brisanteste Detail ans Licht:
„Zu den Impfstoffen wissen wir, dass schon in den Zulassungsstudien kein Fremdschutz und kein Schutz gegen schwere Verläufe nachgewiesen wurde. Man weiß, dass in der Impfgruppe gegenüber der Kontrollgruppe mehr Menschen gelitten haben. Wieso haben Sie Impfstoffe für Kinder beschafft, die den genetischen Bauplan eines potenziell aus einem Biowaffenlabor stammenden Virus enthalten, zumal die Kinder nicht zur Risikogruppe gehörten?“
Und was sagt Spahn darauf? Ein Achselzucken im Sinne von: Es ging ja nur um den Schutz vor schweren Verläufen. Nicht um die Infektion. Nicht um die Bevölkerung. Nur um den Einzelnen.

Wie fühlt ihr euch jetzt?

Also, Pandemie-Liebhaber, Maßnahmen-Freunde, Impfstoff-Vergötterer: Wie fühlt ihr euch jetzt? Diejenigen, die jahrelang die Panik unterstützt, Maßnahmen gefeiert und Impfkampagnen gepusht haben, stehen nun vor einer schlichten, aber tief erschütternden Realität: Euer Idol Spahn hat euch belogen – oder zumindest die Fakten grob vereinfacht.

Die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Impfkampagne

Und die eigentliche Frage: Wie kann es sein, dass Milliarden Menschen, inklusive Kinder, dazu gebracht werden sollten, sich einen solchen Impfstoff spritzen zu lassen? Dass eine Impfpflicht in Deutschland beinahe eingeführt worden wäre – für etwas, das nach Spahns eigener Aussage nie dazu gedacht war, die Gesellschaft zu schützen?

Lasst uns die Zahlen nicht vergessen: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, einen schweren Verlauf zu erleiden? Selbst in der Risikogruppe lagen die Zahlen weit unter dem, was medial kolportiert wurde. Viele Millionen Menschen in Deutschland wurden faktisch für ein „sicheres“ Gefühl geopfert – ohne dass der Impfstoff das tatsächlich leisten konnte.

Die euphemistische Verharmlosung von Wirksamkeit und Risiken

Spahn sagte:
„Die Impfstoffe, die bis heute getestet werden - im Markt so zu sagen. Und woraus man ja auch ziemlich eindeutige Erkenntnisse zu ihrer Wirksamkeit und zu ihrem Nutzen-Risiko-Verhältnis treffen kann.“
Und da steht sie wieder, diese erstaunliche Mischung aus Selbstbeweihräucherung und Realitätsverdrängung. „Ziemlich eindeutige Erkenntnisse“ – ernsthaft? Während Milliarden Menschen weltweit gespritzt wurden, Kinder eingeschlossen, haben unabhängige Studien immer wieder gezeigt, dass die vermeintliche Wirksamkeit wenn überhaupt minimal war und Nebenwirkungen keineswegs trivial.

Wie kann jemand, der für die Beschaffung dieser Impfstoffe verantwortlich war, die Risiken so locker wegwischen, als handele es sich um ein neues Vitaminpräparat? Und vor allem: Wenn es so eindeutig gewesen wäre – warum wurde dann in Windeseile geimpft, Propaganda betrieben und sogar eine Impfpflicht in Erwägung gezogen?

Pandemie-Liebhaber, Maßnahmen-Freunde, Impfstoff-Vergötterer – fühlt ihr euch nicht gerade jetzt ein kleines bisschen veralbert, wenn ihr als „Markt“ bezeichnet werdet? Die „eindeutigen Erkenntnisse“ waren offenbar so eindeutig, dass man sie der Öffentlichkeit entweder verheimlichen oder schlicht schönreden musste.

Wer zieht Konsequenzen?

Wer zieht Konsequenzen? Wer muss Verantwortung übernehmen – auf Bundesebene, auf regionaler Ebene, in Landkreisen, Städten, Gemeinden? Die Impfpflicht wurde gestoppt, aber wer entschädigt die Millionen Menschen, die sich in guten Glauben oder genötigt spritzen ließen, oder die Unternehmen, Schulen und Familien, die ihre Pläne der Politik unterordnen mussten?

Die bitterste Pointe: Jahrzehntelang wurden Argumente wie „Solidarität“ und „Schutz der Schwachen“ ins Feld geführt. Heute zeigt sich: Es war ein Illusionstheater. Die Pandemie-Liebhaber dürfen sich nun in ihrer eigenen Verwirrung sonnen – und die Frage stellen, wie viel von ihrem Vertrauen in Politik und Wissenschaft tatsächlich berechtigt war.

Wer hätte gedacht, dass das „große Gelobte“ – die Impfkampagne – am Ende als leere Versprechung entlarvt wird? Jens Spahn hat es klar gesagt.

Das Video oben startet nach dem Drücken auf Play genau an der Stelle, zu diesen Fragen und Antworten.
Verfasser: АИИ  |  16.12.2025
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